Dimitrievski: Mehr als 50 Prozent der Projekte aus dem ungarischen Kredit werden umgesetzt (VIDEO)

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Maksim Dimitrievski erklärte, dass die Infrastrukturprojekte, die durch den sogenannten ungarischen Kredit finanziert werden, intensiv umgesetzt werden.

Auch die Arbeiten zur Rekonstruktion und Wiederinbetriebnahme der Sporthalle in Kumanovo werden fortgesetzt. Das Projekt wird ebenfalls mit Mitteln aus dem Regierungsprogramm finanziert.

Nach Angaben von Dimitrievski läuft derzeit die Phase für Heizung und Kühlung in der Sporthalle, die bereits zu mehr als 50 Prozent abgeschlossen sei.

„Was die Phase Heizung und Kühlung in der Sporthalle betrifft, läuft das Verfahren, und mehr als 50 Prozent sind bereits abgeschlossen. Das entspricht der Bewerbung um Mittel aus dem ungarischen Kredit sowie der Außenraumgestaltung“, sagte Dimitrievski.

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Er betonte, dass es sich um ein großes Projekt handle, das nicht innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden könne. Ziel der Stadtverwaltung sei es jedoch, die Halle vollständig in Betrieb zu nehmen.

„Dies ist ein großes Projekt, das nicht in einem Jahr abgeschlossen werden kann, aber gemeinsam mit dem Stadtrat wollen wir das Objekt vollständig funktionsfähig machen“, erklärte der Bürgermeister.

Dimitrievski fügte hinzu, dass die Instandhaltung der Sporthalle nach Abschluss der Rekonstruktion die nächste große Herausforderung darstellen werde.

„Der zweite und schwierigere Punkt wird sein, wie die Halle künftig unterhalten werden kann. Solche Sportanlagen verursachen sehr hohe Betriebskosten“, sagte er.

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Bezüglich der Projekte aus dem Regierungsprogramm und dem ungarischen Kredit erklärte Dimitrievski, dass rund 30 Infrastrukturprojekte in der Stadt vorgesehen seien.

„Mehr als 50 Prozent aller Anträge, das sind rund 30 Infrastrukturprojekte, befinden sich bereits in der Umsetzungsphase, und die Hälfte davon wird bereits gebaut“, sagte er.

Ein Teil der Projekte werde nach der Bereitstellung zusätzlicher Mittel durch den Nachtragshaushalt starten, um die Bauunternehmen nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu bringen.

Der Bürgermeister bewertete die Dynamik der Arbeiten als zufriedenstellend und kündigte weitere Investitionen für das kommende Jahr an.

Zudem appellierte er an die Bürger, ihre Steuer- und Kommunalabgaben regelmäßig zu bezahlen, da diese Mittel Voraussetzung für neue Investitionen und die Entwicklung der Stadt seien.

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