Dimitrievski: Deponie „Krasta“ soll zu einer Umladestation für das neue regionale Abfallsystem werden

Сподели со своите пријатели

Die Deponie „Krasta“ in Kumanovo soll künftig geschlossen, saniert und in eine moderne Umladestation umgewandelt werden. Von dort aus wird der Abfall aus der gesamten nordöstlichen Planungsregion zu einer Abfallverarbeitungsanlage bei Sveti Nikole transportiert.

Dies erklärte Maksim Dimitrievski bei der Vorstellung der Entscheidungen zum regionalen Abfallmanagementsystem.

Nach seinen Angaben wurde das Projekt vor mehr als 13 Jahren als Förderprojekt der Europäischen Union gestartet und soll eine dauerhafte Lösung für die Abfallproblematik in der nordöstlichen und östlichen Planungsregion schaffen.

Der Abfall soll künftig zunächst in Umladestationen gesammelt und anschließend zu einer zentralen Verarbeitungsanlage transportiert werden.

ПРОЧИТАЈТЕ И:  62-jähriger Mann aus Kumanovo bei Arbeitsunfall verletzt

Eine dieser Umladestationen soll auf dem Gelände der Deponie Krasta entstehen, eine weitere in Rankovce.

Die geplante Verarbeitungsanlage soll laut bestehender Studie in der Nähe von Sveti Nikole gebaut werden.

Im Rahmen des Projekts wurde zudem das regionale öffentliche Unternehmen „Eko Istok-Severoistok“ gegründet, an dem 15 Gemeinden beteiligt sind.

Dimitrievski betonte, dass die Schließung der Deponie Krasta der größte Vorteil für Kumanovo sei. Nach der Sanierung sollen Methangase entfernt, das Gelände mit Erde bedeckt und anschließend aufgeforstet werden.

Auf einem Teil des Geländes soll außerdem eine moderne Umladestation mit spezieller Infrastruktur für den Transport des Abfalls errichtet werden.

Nach seinen Worten könnte das Projekt langfristig die Abfallprobleme aller beteiligten Gemeinden lösen und die Umwandlung von Abfall in Biogas und Kompost ermöglichen.

ПРОЧИТАЈТЕ И:  14 Monate altes Kind aus Kumanovo durch Reinigungsmittel vergiftet